Der Orden für den Phönix - Ein Corona-Märchen aus der 5d

von Nik E.

Es war einmal ein Coronavirus und es war ein Gitarrenspieler. Das Coronavirus war ein kleiner Mensch, der andere Menschen mit einer Berührung infizierte. Das Gift war bei den älteren Leuten tödlich. Doch zu diesem Zeitpunkt wusste noch keiner von dem Coronavirus. Und eines Tages ging es dann ganz schnell, das Coronavirus lief in der Stadt herum und fasste fast jeden Menschen an, der ihm begegnete. Als die Ärzte merkten, dass es ansteckend war, schlossen alle Geschäfte, nur die Supermärkte blieben geöffnet.

Doch der Gitarrenspieler wollte den Menschen helfen, indem er mit seiner Musik Spenden sammelte, um dieses Geld der Forschung zu überlassen. Daher ging er zu einem Berg und spielte dort dreimal einen Akkord.  Doch es lief dort, wo sonst Massen an Leuten gingen, kein einziger Mensch. Trotzdem spielte er weiter und als er gerade aufhören wollte, traute er seinen Augen nicht. Es wurde ihm sehr heiß und vor ihm war ein riesiger Schatten.

Er hörte auf zu spielen, aber dann war alles wieder normal. Er drehte sich zu den Felsen hin und fing wieder an zu spielen. Und da sah er einen riesigen Vogel, der brannte. Er wusste aber, dass es ein Phönix war.

Er glaubte seinen Augen nicht, er ging noch am selben Tag zum Arzt und wollte sich versichern, dass mit ihm alles in Ordnung ist.

Am nächsten Tag ging er wieder dorthin und fand heraus, dass der Phönix auftauchte, sobald er auf seiner Gitarre spielte.
Da kam das Coronavirus anspaziert, weil es den Gitarrenspieler gehört hatte und nun auch diesen anstecken wollte.  Aber der Phönix wurde sehr böse, als er das Coronavirus sah.

Der Gitarrenspieler hörte beim Anblick des Coronavirus vor Schreck auf zu spielen und der Phönix verschwand. Nun musste der Gitarrenspieler selbst erstmal vor dem Coronavirus flüchten.

Am nächsten Tag wusste er, wie er das Coronavirus besiegen konnte. Er lockte das Coronavirus zum Phönix, doch er musste aufpassen, dass das Coronavirus den Phönix nicht infizierte.

Er kämpfte mit dem Coronavirus und band ihm Handschuhe über die Hände und ein Tuch vor den Mund, dann beschwor er den Phönix. Der Phönix nahm das Coronavirus, flog mit ihm hoch in die Luft und der Gitarrenspieler hörte auf zu spielen, der Phönix und das Coronavirus verschwanden. Als der Gitarrenspieler den Phönix wieder durch sein Gitarrenspiel beschwor, war vom Coronavirus keine Spur mehr zu sehen. Doch er selbst war infiziert worden und die Krankheit quälte ihn so sehr, dass er nach einer Zeit so gut wie keine Luft mehr bekam. Der Phönix landete bei ihm und vergoss eine Träne, die auf ihn fiel, ihm ging es sofort wieder gut, er nahm die Gitarre und fing die dritte Träne auf. Zuhause füllte er die Träne in ein Gefäß und verdünnte sie mit Wasser. Er ging zur Forschung und die Wissenschaftler bestätigten, dass das Tränengemisch heilte. Das Heilmittel ging schnell an die Krankenhäuser und nach einer bestimmten Zeit waren alle Betroffenen geheilt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.